Garten Rose RosaGarten Rosa Rose

Ein Nachbarschaftsgarten in Berlin Friedrichshain

AKTUELL

Rosa Rose ist z.Z. im Winterschlaf

Rosa Rose ist noch nicht tot, sie schläft nur ein bisschen, irgendwo...

Aktuell 18.2.2010 - 19.4.2010 empfehlen wir die Veranstaltungsreihe vom Aktionsnetzwerk Globale Landwirtschaft - HIER das Programm -



Was jetzt so auf dem Grundstück Kinzigstraße 13/15 so los ist
Bitte unbedingt lesen: Artikel in der Berliner Zeitung vom 30.11.2009




Der Gemeinschaftsgarten Rosa Rose musste aus der Kinzigstraße weichen, damit u.a. ein gewisser Herr Wolfgang Haffner aus Berlin Frohnau den Garten schön mit Baggern zerstören konnte. Die Fläche wurde eingezäunt und der Zaun als Plakatwand vermietet. Haffner möchte die Fläche aufwerten, super, schöne Aufwertung bis jetze, wer will denn die Werbung sehen, doch nur das Portemonnaie von Haffner. Danach möchte Haffner Häuser bauen und einen Garten nur für die privilegierten Wohnungs-Insassen schaffen. Rosa Rose versteht nicht, was daran eine Aufwertung sein soll. Ein schicker Garten bestand bereits und zwar für ALLE die rein wollten, da die Türen immer offen standen und Häuser gibt's hier auch genug. Wieso wird ein solches Haus nicht in Frohnau gebaut?
Rosa Rose verstand sich immer als Gemeinschaftsgarten für die gesamte Gemeinschaft, also für alle, auch Leute wie Haffner konnten hier in der Sonne sitzen. Der Garten war z.B. in den letzten Jahren auch immer beim Langen Tag der StadtNatur dabei, das ist wohl erstmal vorbei, oder?



Nachbarschaftsgarten Rosa Rose testet derzeit eine nomadische Lebensweise - kurzer Abriss: Was bisher geschah

Wie alles begann ...
Im Mai 2004 haben einige BewohnerInnen der Kinzigstraße die Initiative ergriffen und zu der Aktion Nachbarschaftsgarten aufgerufen. Seit vielen Jahren lagen in unserem Wohnviertel drei nebeneinander liegende Grundstücke brach. 2000 qm zugemüllte Fläche – in dem an Grünflächen sehr armen Bezirk Friedrichshain- Kreuzberg .
Es kamen sehr unterschiedliche Menschen zusammen und haben einen Gemeinschaftsgarten aufgebaut. Wir sind offen organisiert – jeder/jede ist eingeladen mitzumachen! Wir organisieren kulturelle Veranstaltungen, Workshops und auch Weiterbildungsveranstaltungen.
Seitdem treffen wir uns regelmäßig zum gemeinsamen Gärtnern, Diskutieren, Arbeiten, Organisieren, Bauen, Pläne schmieden, Gießen, Feiern und Kuchen essen.
Der Garten wurde zu einem wichtigen Ort für die gesamte Nachbarschaft! Viele Nachbarn nutzten diesen offenen Raum für ihre Hochzeiten, Geburtstagsfeste, Kinoabende, Lesungen, Nachbarschaftsfeste...

... und weiterging...
Rosa Rose auf der Kinzigstrasse bestand zur einen Hälfte aus der wenig begärtnerten Hundefläche und zur andern Hälfte aus dem Hundegeschützten, mit der kreativen Energie vieler vieler Menschen geschaffenen Gemüse-, Kräuter-, Blumen-, Lern- und Fest-Garten. Gerade dieser Teil schrumpfte im Frühjahr 2008 um ein Beträchtliches. Eines der drei Grundstücke wurde Mitte 2007 an einen Investor verkauft. Leider erfuhren wir erst spät davon. Im März 2008 wurde dieser Teil des Gartens geräumt, aber wir konnten viele Pflanzen retten und machten auf der verbliebenen Fläche weiter. Die zwei übrigen Grundstücke wurden bald an einen anderen Investor verkauft. An einem Samstag im Juli 2009 gruben wir alle Pflanzen aus, luden sie auf 15-20 Lastenfahrräder, die aus der ganzen Stadt zusammengekommen waren und fuhren sie mit einer feierlichen Umzugsparade zu einer anderen Brachfläche auf der Frankfurter Allee. Wie Rhizomausläufer entstanden dabei auch in vielen anderen Stadtteilen kleine RosaRose-Asylbeete.

...und weiter...
Die Freifläche an der Frankfurter Allee 14a liegt zwischen Wohnhäusern, einem angesehenen Musikgymnasium und einer ehemaligen Schule, die inzwischen zu einer neuen Bezirksbibliothek umgebaut wird. Auf einem Teil der unbebauten Fläche wird bald eine neue Kindertagesstätte errichtet und das Musikgymnasium braucht eine Erweiterung des Sportplatzes. Der Rest soll Park werden. Verschiedene Akteursgruppen machen sich dafür stark, hier einen partizipativ gestalteten Bürgerpark entstehen zu lassen – inklusive eines gärtnerischen Moduls. Zur Zeit (Dezember 2009) ist es unklar, ob Rosa Rose Teil eines solchen Konzeptes werden könnte. Ebenso unklar ist, ob der Bezirk Rosa Rose eine Ausweichfläche anbieten wird/ kann. Die Pflanzen sind bis zum Frühjahr erst einmal sicher dort, evtl.sogar bis zum Herbst. Falls ein weiterer Umzug folgt, haben unsere Obstbäumchen wenigstens ein paar Mal durchgeatmet...

...und weiter...
Wir träumen weiter – oder ist es eine Vision? - vom Garten als

  • eine gemeinschaftlich und vielseitig genutzte grüne Fläche in unmittelbarer Nähe zum Wohnbereich,
  • eine heilsame Oase der Ruhe, der Frischluft und des blühenden Lebens in einer oft hektischen und ungesunden Umgebung,
  • ein wichtiger Ort für nachbarschaftliche Kommunikation und Stärkung des sozialen Zusammenhalts,
  • ein Ort des Lernens in so vielfältiger Weise,
  • ein kleines, grünbuntes Juwel in unserer kostbaren urbanen Natur, die das Leben inmitten von Stein und Beton so viel größer macht.




Haben wir etwas vergessen? Ganz sicher, denn die vielen schillernden Facetten eines solchen Gartens lassen sich nicht so schnell in Worte fassen. Wir wünschen und hoffen sie aber weiterhin spüren und erfahren zu können. Daher arbeiten wir nicht nur an einer Lösung für unsere Rosa Rose, sondern setzen uns auch bezirksübergreifend für Möglichkeiten ein, Gartenprojekte zu bewahren und entstehen zu lassen. Die Zeit für mehr Gärten in der Stadt ist da. ;)





GARTEN REST ROSA ROSE ist umgezogen und bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern!

Ein Videomitschnitt vom 18. Juli ist jetzt online. HIER

Von Alt- und Neu(rosa)rosen

Umzug 18.07.2009

Berlin, im Juli 2008
(---Der viel bejubelte Gemeinschaftsgarten Rosa Rose in Berlin Friedrichshain wurde am 7. Mai 2008 von Steffen Kreutzer und der Firma Gefiplan zu zwei Dritteln planiert.---)

Ich glaub, ich hab ne Neu(rosa)rose... Dabei hätte ich viel lieber die Alt(rosa)rose, aber man darf nicht so wählerisch sein und muss sich freuen, überhaupt was zu haben – Neu(rosa)rose, Alt(rosa)rose, immerhin ne Rose, und sogar dem Zeitgeist entsprechend biologisch angebaut.
Der Begriff der Neurose ist ja spätestens seit Freud umstritten. Der verstand Neurosen als leichtgradige psychiche Störungen, die durch einen Konflikt verursacht werden, während der Erfinder des Wortes Cullen sie 200 Jahre vorher als rein funktionelle Erkrankungen beschrieb.
Ich bin kein Psychiater, aber die Beschreibungen passen beide auf meine Neu(rosa)rose. Vielleicht bin ich auch noch schizophren...? Das wird ja heutzutage von Behörden und Regierung gefördert, indem unzählige alleinlebende Hartz IV – Empfänger sich als Bedarfs“gemeinschaft“ deklarieren müssen und Einzelpersonen auch in Deutschland neuerdings nach § 129a (Bildung terroristischer Vereinigungen) verurteilt werden sollen, auch wenn sie das einzige Mitglied der Vereinigung sind. Darf man da noch „Mit“glied sagen? Gut, in „Vereinigung“ steckt die Zahl eins ja schon drin...
Hinzu kommt, dass das Problem auch nicht nur persönlicher Ebene, sondern auch auf gesellschaftlicher Ebene besteht. Habe ich Abgrenzungsprobleme? Ich glaube nicht, nämlich – zurück zu den Rosen – mein und unser Problem ist doch eine funktionelle Störung (das entspricht Cullens Definition) im System. Politiker fordern von den Bürgern mehr Beteiligung an der Gestaltung der Gesellschaft, aber Förderungen solcher Beteiligung werden nicht so laut beschrien wie die Forderungen, Instrumente dafür gibt es auch nicht viele. Vielleicht liegt das daran, dass die Bürger Verantwortung, also Pflichten, übernehmen, aber keine Rechte im Gegenzug bekommen sollen. Die psychische Störung entsteht durch den Konflikt der sich widersprechenden Forderungen und tatsächlichen Handlungen (da kommt Freud zum Zug).
Aber wir haben noch eine dritte Interpretation der Neu(rosa)rose auf Lager: durch die Zerstörung der Gartenfläche wird das ganze Projekt auf eine neue Ebene gehoben – eine erstmal abstraktere Ebene, denn eine Gärtnergruppe ohne Garten hört sich an wie ein Oxymoron. Ist es aber nicht, denn wir gärtnern weiter. Zwar kultivieren wir gerade weniger Pflanzen, dafür Werte, Ideen und Strategien. Auf diesem fruchtbaren Boden können bald neue Gärten wachsen.

Berlin, im Juli 2009
(---Der neue Besitzer der Restgartenfläche, Wolfgang Haffner, kündigt den Beginn der Bauarbeiten für den 20. Juli 2009 an und damit einhergehend, dass er den GärtnerInnen jeglichen Zutritt zum Garten ab diesem Tag verwehren wird.---)

Die vom Schock Anfang 2008 vollständig genesene Rest-Alt(rosa)rose ist innerhalb einer Woche komplett umgezogen. Wohin? - Was passiert mit Rhizomen, wenn sie im Boden zerschlagen werden? - Genau, jedes einzelne Teil schlägt Wurzeln und wächst zu einer neuen Pflanze heran, angepasst an die jeweiligen Standortbedingungen. So findet Rosa Rose warmherziges Asyl in Friedrichshain, im Prenzlauer und in Kreuzberg, Weissensee, Schöneberg, Lichtenberg und anderen Teilen der Stadt. Das Rhizomgeflecht wird dichter.

Mit besten Grüßen,
Dr. Jckyll and Ms. Hyde

neurose2.JPG neurose4.JPG



Wirklich der letzte Sommer für die Rest Rosa Rose?
am 18. Juli GRRR ! Der GartenRest Rosa Rose zieht um !




 Die Demo für einen Garten für Alle.jpg
Ein Garten für ALLE !! statt Wohnraum für wenige




Demo Garten durchgeKreutzert
Herr Kreutzer (aus Luhme) von der Firma Gefiplan hat nun auf das Grundstück Kinzig 11 ein Haus stellen lassen, sowas überlebt natürlich kein Pfefferminzblättchen.


So sieht´s jetzt noch aus, auf der Kinzig 13/15

RR_Apfelbluete_Apr09.JPG RR_gelberMohn_Apr09.jpg
Schema_Kinzig_RosaRose2_0.jpeg

Für alle, die den Garten nur aus Worten oder von früher kennen, hier eine schematische Darstellung der Bodenaufteilung. Rechts und links stehen natürlich auch noch Häuser - und gegenüber und sowieso fast überall im Kiez. Häuser, Strassen, Stein und Beton: eine fast flächendeckende Versiegelung in diesem Quartier von Friedrichshain.

Die Grundstücke Nr. 13 und Nr. 15 sind in den Besitz von Herrn Haffner übergegangen und der Bauantrag wurde bereits gestellt. Das Bauvorhaben soll am Dienstag, den 21.04.2009 ab 18 Uhr im Ausschuss für Stadtplanung und Bauen vorgestellt werden.

Wir fordern weiterhin vom Bezirksbürgermeister Schulz sowie vom Berliner Abgeordnetenhaus die Einlösung ihres Versprechens, einen Fonds zur Unterstützung von gemeinnützigen gärtnerischen Nachbarschafts- und Grünen Gemeinschaftsprojekten auf Landesebene und mehrere Koordinierungs- und Beratungsstellen für gemeinnützige Gärtnerische Nachbarschafts- und Grüne Gemeinschaftsprojekte auf Bezirks- und Landesebene zu schaffen.




Frühlingsimpressionen aus der Rosa Rose April 2009


Aus unserer Liedersammlung

Summerrain - Seedbomb Song
Summerrain and the growing gets easy
Seeds are sprouting Logo Schneckie Rosie
and the weeds grow high

May the soil be rich
and the water free flowing
Hush now, little seedling,
dont you die!

One of these mornings
you re gonna rise up sprouting
you re gonna spread your leaves
and reach for the sky

but until that morning
after the rain falls
you re gonna just sit there
in the soil - staying dry...


Rosa Weihnacht -
Ein Rosland ward geboren

Es ist ein Ros’ entsprungen
Und ward ein Blümlein zart
Es wurde weggezwungen
Nach Investoren-Art.

Doch Rosen, die sind dornig
Und setzen sich zur Wehr,
Die Stadt gehört uns allen
Wir geben sie nicht her!


Rosa Rose ist noch da und bleibt, denn:

Hauswand Kinzigstraße

Eine andere Welt ist pflanzbar!



zucchini


Eine andere Welt ist möglich!





spendenrosi.jpg

Teilweise Planierung des Gartens (7.Mai)

widerstandsfruehstueck
Blockade durch Frühstück
bagger
Planierung


Leider konnten wir nicht verhindern, dass Bäume gefällt und große Teile des Gartens planiert wurden. [Längerer Bericht folgt bald.]

Verwüstung durchgeführt!

Wir machen also weiter und wollen nach wie vor das Grundstück als Garten sichern. Wir wollen es für alle kaufen und benötigen dafür noch etwas Kleingeld.

Was geschah am 14.3.2008 ?! ...
hier unser Statement und unsere Forderungen ...
--- unsere Pressemitteilung ---



vorher
vor dem 14. März
nachher
nach der Verwüstungsaktion 14. März 2008



... ... PHOTOS vom 14.03.2008 ... ... ...
. ... ... VIDEO vom 14.03.2008 ... ... ...


Am 14.03.2008 um 7 Uhr kamen Herr Kreutzer, Polizei und Bauarbeiter. Nach Gesprächen mit der Einsatzleitung wurde aber nur zur Kenntnis gegeben, dass jetzt ein Bauzaun gestellt wird. Weitere Polizeibeamte kamen herbei und räumten wenig gewaltfrei die Menschen die sich friedlich vor den Garten gestellt hatten weg. Der Garten wurde geräumt und sinnlos zerstört. Persönliche Anwesenheit von Politik blieb leider weitgehend aus, die Presse hingegen berichtet zahlreich. Bitte kommt vorbei und informiert euch auch weiter hier auf der Seite! Und unterstützt uns weiter! Denn vorbei ist es jetzt erst recht nicht!

Räumungsbericht von einer Gartennutzerin ... hier (weiter lesen)...



Räumung des Rosa Rose Gartens

Unterstützer hier: http://www.rosarose-garten.net/aid

z.B. Email von Frau Lompscher [Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Berlin] an Herr Kreutzer.rtf (7 KB)


Rosa Rose wurde eingezäunt und völlig sinnlos verwüstet!

alle werden um unterstützung gebeten und gebeten, es vielen weiter zu erzählen!!!
denn ... ... ... ... ... ... Rosa Rose muss BLEIBEN!

Demos in Luhme/Repente

Wir demonstrierten in Luhme und speziell in Repente vor Gefiplan in der Repenter Straße 6.

an mehreren Wochenenden und es geht weiter...


Demo RosaRose bleibt

Der selbstorganisierte Gemeinschaftsgarten ist bedroht!

Daher benötigen wir Hilfe!


näheres:
http://www.rosarose-garten.net/demo

Rosa Rose muss Bleiben
Die Rosa Rose MUSS einfach bleiben - fotographiert von Margret Thieme 2008







über uns

Wir sind Anwohner/innen aus der näheren und weiteren Umgebung. Seit Mai 2004 sind wir auf der Fläche aktiv und haben einen Nachbarschaftsgarten mit Menschen aus vielen Ländern und unterschiedlichen Alters aufgebaut.

kinder.jpg
Kuchen essen im Sommer
Unsere Gartengruppe wurde mit den Jahren immer größer und internationaler, im Moment sind ca. 10 feste und ca. 30 gelegentliche Nutzer/innen aus verschiedenen Ländern aktiv (England, Italien, Spanien, Deutschland, Polen, USA, Österreich und Australien).

Wir sind offen organisiert –
jeder/jede ist eingeladen mitzumachen!



misst_lkw.jpg
Mist abladen im Nov 2007
Wir organisieren kulturelle Veranstaltungen, Workshops und auch Weiterbildungsveranstaltungen.

Wir treffen uns zum Gärtnern, zum Kaffee trinken und um die Sonne im Grünen mitten in der Stadt zu genießen – seit wir uns einen offenen Treffpunkt geschaffen haben, sind wir uns in unserem Kiez nicht mehr fremd – sondern über den Garten kommt man ins Gespräch:

Die Nachbarn sind jetzt Bekannte!




Träume für unseren Nachbarschaftsgarten…


Für uns ist ein Nachbarschaftsgarten:

  • eine gemeinschaftlich von Anwohner/innen und Freund/innen genutzte grüne Fläche in unmittelbarer Nähe zum Wohnbereich,
  • auf der mensch sich in der Sonne ausruhen,
  • sich mit Nachbar/innen treffen kann,
  • und idealerweise Platz bleibt für verschiedene Nutzungen, die den Anwohner/innen am Herzen liegen.
  • ein wichtiger Ort für nachbarschaftliche Kommunikation, welche den notwendige sozialen Zusammenhalt stärkt



Wir wollen unseren Nachbarschaftsgarten langfristig etablieren und suchen nach Möglichkeiten dies als Stiftungseigentum zu ermöglichen. Dazu sind wir auf breite Unterstützung angewiesen.


Garten Rosa Rose 2007
Garten Rosa Rose 2007



Gartenfest_2006_Rosa_Rose.jpg
Gartenfest im Sommer 2006







Zuletzt verändert: 1. März 2010 - 21:09

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