Garten Rose RosaGarten Rosa Rose

Ein Nachbarschaftsgarten in Berlin Friedrichshain

Räumung

Als ein neutraler Beobachter, der sich beide Seiten angesehen und -gehört hat, habe ich folgende Meinung.
Einerseits kann ich die bisherigen Nutzer verstehen, dass sie empört über die Art und Weise der "Übereignung sind. Sicherlich haben sie viel Zeit und Arbeit investiert um den Schandfleck zu kultivieren. Andererseit sollte doch schon von vornherein klar gewesen sein, dass die kein Dauerzustand ist und bleiben konnte. Es bestand doch nie Zweifel daran, dass es irgendwann mal einen Erwerber gibt, der das Gelände kommerziel betreiebn will.
Meiner Auffassung nach, hat es nur Kommunikation zwischen den Beteiligten und fehlendem Geld bei der RosaRot-Fraktion gemangelt. Dafür kann man aber wohl kaum den neuen Eigentümer verantwortlich machen. Stadt ist halt Stadt und kein Dorf mit Feldern und Wäldern.

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