
Ab sofort haben wir jetzt wieder einen Termin zum gemeinsamen regelmäßigen Gärtnern jeden Mittwoch ab 19 Uhr im Garten.
Ein nachbarschaftlicher Gemeinschaftsgarten in Berlin-Friedrichshain.
Wir wollen Gärtnern in der Stadt unabhängig von finanziellen Mitteln und Besitzverhältnissen möglich machen. Auf einer öffentlichen Grünfläche in der Jessnerstraße bauen wir Gemüse, Obst und Zierpflanzen an, es gibt aber auch genug Platz, um auf der Wiese zu liegen oder zu grillen. Ein Vertrag mit dem Bezirksamt regelt die unentgeltliche Nutzung der Fläche.
Alle, die in unserer Gemeinschaft mitmachen wollen, sind herzlich eingeladen! Am besten, ihr schaut einfach mal vor Ort vorbei. Zur Gartensaison treffen wir uns abends oft zum gemeinsamen Gärtnern.
Journalistische Anfragen
bitte erst nach eigener Recherche auf dieser Webseite.

Zugang über die Jessnerstraße 3 oder 13 - 10247 Berlin -
Nach der Gründung 2004 auf einer privaten Brache in der Kinzigstraße, der Vertreibung durch Investoren (2008 + 2009) und einem winterlichen Intermezzo (2009/2010) auf einer Fläche des Liegenschaftsfonds begann im April 2010 auf der Grünfläche in der Jessnerstraße ein neues Kapitel in der Geschichte der Rosa Rose. Mit den Orten haben sich auch Teile der Gruppe und der Pflanzen erneuert. Was geblieben ist, ist eine Idee für einen Gemeinschaftsgarten, einen Garten von allen für alle. Unsere Interessen mussten wir mit privaten Investoren, dem Liegenschaftsfond und nun dem Bezirksamt abklären und waren dabei unterschiedlich erfolgreich. Mit diesen Etappen zeichnet Rosa Rose in der eigenen Geschichte einen Trend nach, der geradezu typisch ist für die internationale Stadtgartenbewegung. Viele Gärten beginnen als Guerillagärten der direkten Nachbarschaft und viele von ihnen werden früher oder später gewaltsam zerstört. Trotz der über lange Zeit unsicheren Zukunft von Rosa Rose formierte sich ein starker nachbarschaftlicher Zusammenhalt. Rosa Rose wurde vielfach zum akademischen Studienobjekt und Thema der Presseberichterstattung. Dies bereitete den Weg zu einer Anerkennung von bürgerschaftlichem Engagement und ist nun dafür mitverantwortlich, dass (bisher nur mit dem Bezirk ) eine institutionalisierte Lösung gefunden wurde.
BRR unsere BlogRosaRose: http://rosarose.twoday.net/